amprice verfolgt seit Anfang an eine besonders offene Kommunikation. Nahezu täglich werden bei uns die Daten aktualisiert, die auf unserer Infoseite (www.amprice.info) die aktuellen Statistiken zeigen. Hier werden auch Rückgänge, zum Beispiel bei den Angeboten grafisch dargestellt.
Viele am Auktionsgeschehen interessierte User informieren sich auch über asearch und auktionssuche über die aktuellen Zahlen der Auktionshäuser und Online-Marktplätze. Das tun wir auch – obwohl wir wissen, dass manche der Zahlen gefaked sind.
Besonders dreist geht zur Zeit das Haus versteigerungen4you.de zu Werk. Dort sind innerhalb der letzten Tage die Angebote angeblich von 30.000 auf über 700.000 gestiegen. Schaut man nun etwas genauer hin, so fällt auf, dass der Anstieg auf ganze drei Kategorien verteilt ist. Zum Vergleich: amprice hat über 15.000 unterschiedliche Kategorien.
Unter Bücher -> Sonstige Bücher & Medien -> Sonstige findet man über 420.000 Angebote, unter Handelsangebote 203.000 Angebote, unter Computer -> Sonstiges 15.000 Angebote.
Schaut man sich jetzt die Verkäufer an, merkt man, dass nicht nur die Einsortierung völliger Quatsch ist: Die Bewertungen, die die Benutzer angeblich bekommen haben, sind unsichtbar. Also einfach nicht vorhanden. Was bis dato nur merkwürdig erschien, wird damit endgültig zur Lachnummer mit bitterem Beigeschmack.
Solche Seiten sind es, die Verkäufer, Käufer, Besucher und sogar Investoren Abstand von Online-Auktionen nehmen lassen. Hier wird über asearch quasi behauptet, in Deutschland auf Platz 4 der erfolgreichsten Internet-Auktionen zu sein. Aber jeder, der diese Seite besucht, weiß sofort, dass hier offensichtlich Partnerprogramme für den csv-Import genutzt werden – eine Vorspiegelung falscher Tatsachen!
amprice verurteilt dieses Verhalten als branchenschädlich und wir weiter daran arbeiten, die Angebote in ihrer Vielfalt zu steigern – aber ehrlich.

29.01.2007
admin
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